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Über uns

Über uns

Der Lange, MaRcel, Sascha, Kevin, Oma, Putzer, Biene

Um 1987 lernten sich auf den ersten Rollertreffen bei Hamburg ein paar Jungs kennen.
Putzer, Regel, der Lange und Kevin kamen aus Stade, Sascha aus Cuxhaven und Biene aus Itzehoe.
Wir waren so unglaublich verschieden und doch eines hatten wir eines gemeinsam.
Rollerfahren, Soul Music und das ausbrechen wollen aus dem tristen Alltag der jeweiligen Kleinstadt.

Etwas über ein Jahr später gründeten sich 1988 die Frantic Slaughters.

Damals waren die Mittel begrenzt, aber die Ideen waren einzigartig und deren Umsetzung immer wieder ein Abenteuer.
Standard Lektüre war der Rollershop Katalog und es gab kein Wochenende an dem wir nicht zusammen hockten und an
unseren Kisten schraubten um danach auf irgend eine Party zu rollern und diese dann fachmännisch zu zerlegen.

Nach drei Jahren war es dann soweit und wir präsentierten unseren ersten Scooter Run 1991 in Kutenholz.
Das Treffen war eines der grössten Events dieser Art mit mehreren hundert Besuchern die über 3 Tage lang die Umgebung in Atem hielten.
Auf dem Plan stand unser berühmtes " Schweineaugenweitspucken ", aber es wollte einfach keiner Schweineaugen raus rücken.
Also brachte ich kurzerhand eine Ladung Schweinehirn mit und so wurde es ein " Schweinehirnweitspucken ".
Fungames, Soulnighter und Quatermile waren damals Standard auf jedem unserer Treffen und zum Abschluß des Jahres veranstalteten
wir dann immer noch einen kleinen Nighter der die Saison ausleuten sollte.

Leider hatten einige der Jungs nach ein paar Jahren keine Zeit mehr und es wurde darüber nachgedacht sich aufzulösen.
Nach langen Debatten hatte ich dann den Segen der anderen bekommen als letztes den Club weiter zu representieren.

Jetzt von Bremen aus war Olaf Theodor der Erste der sich anschloß. Hinzu kamen dann Tim, Müller, Sven und
später noch Pit und sein Bruder Björn. Diese waren einige Jahre die Frantic Slaughters Bremen.
Gleichzeitig kamen aus Frestedt noch Krüger, Florian und Kerstin und aus Itzehoe noch Bertram dazu.
Die Frantic Slaughters Dittmarschen.

Als Sicherheitsdienst auf fast jedem Run gebucht, haben die Slaughters ende der Neunziger an die 20 Mitglieder gezählt, die sich immer weiter über ganz Norddeutschland verteilten. Die hohe Gewaltbereitschaft und andere Unpässlichkeiten führten dazu das sich der Club dann schließlich entzweite und die meisten von den Jungs zum Sytheman SC wechselten.

Um die Frantic Slaughters und die Rollerscene so wie wir sie noch kennen am Leben zu erhalten hat sich dann die Gründerelite zusammen gefunden und beschlossen das Zepter wieder gemeinsam in die Hand zu nehmen. Einige Jungs sind nach dazu gekommen und nun sind wir endlich wieder komplett.

Hier sind wir nun, gealtert aber kein Stück erwachsen und verrückter als je zuvor.


Biene